Bild zum Gedächtnistraining mit Möllers Omega-3

Gedächtnis Training mit Möller’s

Wie bekommen wir ein besseres Gedächtnis?

Wir alle streben nach einem guten Gedächtnis. Und tatsächlich gibt es einige Möglichkeiten unser Gedächtnis zu trainieren und langfristig fit zu halten. Im Folgenden finden Sie ein paar nützliche Tipps der Hirnforscherin und Autori des Buches „Your Superstar Brain“, Kaja Nordengen.

Haben Sie ein schlechtes Gedächtnis?

Sie kennen das bestimmt: Man macht eine neue Bekanntschaft und muss später leider feststellen, dass man sich nicht mehr an den Namen erinnern kann. Doch trägt ein schlechtes Gedächtnis nur selten die Schuld dafür. Denn beim Kennenlernen konzentrieren wir uns häufig auf andere Faktoren als den Namen. Wir fragen uns, was für eine Person wir vor uns haben oder an wen sie uns erinnert – aber auch, wie wir uns selbst präsentieren. Natürlich soll man nicht aufhören, diesen Dingen Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn man sich aber auch den Namen des Gegenübers einprägen will, muss man sich auf ihn besonders konzentrieren und versuchen alle anderen Eindrücke mit dem Namen zu verbinden. Kann man sich an einen Namen nicht erinnern oder einem neuen Gesicht keinen zuordnen, hilft es, den Fokus darauf zu verstärken und Name und Gesicht miteinander zu verknüpfen.

Konzentration ist wichtig

Wenn Sie also das nächste Mal eine neue Bekanntschaft machen, versuchen Sie speziell, sich auf den Namen zu konzentrieren. Wenn Sie ihn sofort wiederholen stellen Sie direkt fest, ob Sie ihn richtig verstanden haben. Vielleicht kennen Sie ja sogar eine Person desselben Namens und können sich so eine Eselsbrücke bauen. Verwenden Sie den neuen Namen gleich zu Beginn der Bekanntschaft in der Konversation, so unterstützen Sie ihr Erinnerungsvermögen noch weiter. Sätze wie „Schön dich kennen zu lernen, Ariane!“ helfen uns nämlich, den Namen sofort zu verinnerlichen – denn die Wiederholung ist ein nützliches Werkzeug, um neues auch zu behalten. Aber auch Assoziationen können uns eine große und sogar humorvolle Stütze sein. Stellen Sie sich vor, Sie lernen eine Frau namens „Ariane“ kennen. Der Name Ariane bedeutet nämlich u.a. “Sonne” in verschiedenen Sprachen. Wenn die Person die vor Ihnen steht z.B. ein besonders gebräuntes Gesicht hat, hätten Sie eine tolle und humorvolle Eselsbrücke zur Verknüpfung des Gesichts mit dem Namen gebaut. Natürlich erhöhen Sie ihre Erfolgsquote noch, wenn Sie später Ihren Freunden oder der Familie alle Details von Ihrer Begegnung erzählen und gedanklich einfach noch einmal zu Ihrer Bekanntschaft zurückkehren. Falls Sie sich aber trotz Ihrer Bemühungen beim nächsten Zusammentreffen noch immer nicht an den Namen erinnern können, ist es vollkommen okay noch einmal nachzufragen. Wenn sie sich aber über zwei Monate hinweg jeden Tag sehen und einen Plausch halten, könnte es peinlich werden.

Wie erinnern wir uns besser?

Dank dem technischen Fortschritt dürfen wir zwar schon von Kontaktlinsen mit integrierter Gesichtserkennung träumen – bis es so weit ist, haben wir aber erst einmal keine Möglichkeit zu schummeln. Dafür aber gibt es dutzende einfache Methoden, sich im Alltag besser an Dinge zu erinnern. Natürlich kann man sich auch mit Einkaufslisten, Kochbüchern, Kalendern und Post-Its helfen. Doch wenn wir diese übersehen oder vergessen, stehen wir im Supermarkt und wissen trotzdem nicht mehr, was wir eigentlich einkaufen wollten.

Zum Glück gibt es einige Erinnerungstechniken, die dabei helfen, sich zum Beispiel eine ganze Einkaufsliste vollständig einzuprägen, nach dem Sie sie ein einziges Mal gelesen haben. Darunter fallen unter anderem das Erstellen einer „Reiseroute“ oder das bewusste Platzieren von Dingen, die Ihre Erinnerung unterstützen.

Stehen zum Beispiel „Kartoffeln“, „Tomaten“, „Gemüse“, „Kartoffelchips“ und „Kaffee“ auf Ihrer Einkaufliste, stellen Sie sich doch mal vor, was Sie alles erledigen müssen bevor Sie Ihren wohlverdienten „Kaffee“ genießen können. Sie schleppen die „Kartoffeln“ die Treppe zur Haustür hoch, jonglieren mit den „Tomaten“ im Flur, das „Gemüse“ wird gut sichtbar in der Küche ausgelegt und die „Kartoffelchips“ im Wohnzimmer versteckt. Dann haben Sie endlich Zeit für Ihren „Kaffee“ – und haben sich ganz nebenbei die gesamte Einkaufsliste gemerkt. Natürlich sind bei solchen Techniken weder Ihrer Phantasie noch Ihrem Humor Grenzen gesetzt. Probieren Sie es einfach mal aus!

Solche Gedankenspiele und Techniken können unsere Erinnerung unterstützen, da unser Gedächtnis nicht nur auf einer einzigen Ebene funktioniert, sondern vielmehr ein dynamischer Prozess ist, der von unseren Emotionen, Bewegungen und Assoziationen beeinflusst wird. Je mehr Sie über ihr Gehirn und die Funktionsweise des Gedächtnisses wissen, desto effektiver können Sie neues wie altes in ihrem Gehirn abspeichern. Dabei sind Gedächtnistechniken natürlich überall erlaubt – sei es auf der Arbeit, im Studium oder im Alltag. Probieren Sie sich einfach mal aus – denn nur, wenn Sie auch für Ihr Gedächtnis aktiv werden, können Sie es auch verbessern. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!

Fettsäuren im Gehirn

Ca. 60% des Trockengewichts unseres Gehirns bestehen aus Fettsäuren. Nachweislich hat hat die Aufnahme von Omega 3 einen positiven Effekt auf das Gehirn. Wer also noch ein bisschen beim Gedächtnis nachhelfen möchte, kann mit einem unserer Produkte nachhelfen.

Möllers Omega-3 Slogan